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Herzlich willkommen!

 

Einsamkeit ist eine schlimme Geisel der Menschheit. Die Autorin gibt tiefe Einblicke in eine Branche die zumeißt mit den Gefühlen der Menschen spielt und vor allem am Profit interessiert ist. Anhand von Fallbeispielen zeigt die Autorin, mit welchen betrügerischen Machenschaften, Menschen die Hilfe suchen, mit einem raffinierten System rücksichtslos und voller Absicht über den Tisch gezogen werden. Den Menschen wird alles Mögliche vorgegaukelt, viel Geld abgenommen ohne, dass ihnen wirklich geholfen wird. Die Schamgrenze liegt bei den Hilfe suchenden sehr hoch, deshalb wird gezahlt und geschwiegen, um danach noch einsamer daraus hervor zu gehen. Sie gib Einblicke wie sie mit viel Mühe und persönlichem Einsatz, in ihrer eigenen Partnervermittlung, nach bestem Wissen und Gewissen, dem Phänomen der Einsamkeit ent-gegenwirkte. Plötzlich befinden wir uns in einem Krimi der besonderen Art, indem Dinge geschehen, die nicht zu fassen sind. Mit diesem Buch fordert die Schriftstellerin die Gesetzgeber auf, diesem Geschehen Einhalt zu bieten, hierzu neue strengere Richtlinien und Gesetze zu schaffen. Sowie für ordentliche Ausbildungen künftiger Vermittler in dieser Branche Sorge zu tragen. Ebenso werden die Medien gebeten, bessere Aufklärung über diese Thematik zu betreiben.

 

 

In diesem autobiografischen Dokument stellt Hedwig Herrath Beckmann ihren Leidensweg dar, den sie als Kind während ihres Aufenthaltes in einem Waisenhaus erlebt hat.

 

Von katholische Nonnen missbraucht und gedemütigt erlitt sie Höllenqualen, die ihr späteres Leben stark geprägt haben. Mehr als 40 Jahre hat Hedwig Herrath.Beckmann gebraucht, ihre grausamen Erlebnisse schriftlich niederzulegen. Zunächst handschriftlich in Form eines Tagebuchs, später enstand das autobiografische Werk HILIFI. Es schildert in beeindruckender Weise die Grausamkeiten der katholischen Kirche, die vielen KIndern in den Nachkriegsjahren zugefügt wurden.

 

 

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Zur Radiosendung möchte ich noch folgendes anmerken, und berichtigen:

1. Ich habe mich versprochen, es war nicht der Kölner Domplatz gemeint,

sondern der Domplatz zu Münster, welcher eventuell dafür in frage kommt.

2. Neuntausendfünfhundert war der Preis in DM, und nicht in Euro.

3. Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, das die Werbekosten für die

Partnervermittlungen sehr hoch sind.

 

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