AKTUELLES

HILIFI

Erinnerungen an eine Kindheit!

Autorengespräche in Benalmadena

 

Aus Anlass eines Autorentreffens in Benalmadena konnte Hedwig Herrath Beckmann ihr Buch “Hilifi” vorstellen. Die Autoren trafen sich, um die heutige Situation der Publikation von Büchern zu diskutieren.

 

Mit Prof. Klaus-Peter Dreykorn, Coach, Trainer und Autor, derHedwig mit Klaus zur Zeit mit seiner Frau in Andalusien lebt, verbindet Hedwig Herrath Beckmann eine langjährige Freundschaft.

Interview mit dem Radiosender “Radio Miramar”

 

 

WAS DIE LESER GESAGT HABEN

Hilifi“ ist eine Biografie, der 1944 geborenen Hedwig Herrath Beckmann, die die erschütternde Geschichte eines kleinen Mädchens erzählt, das eine furchtbare Kindheit durchleben muss. Die Gewalt als Bestandteil des Alltags begegnet der kleinen Hedwig bereits in Form der Misshandlung ihrer Mutter durch deren Freund. Als der Staat später der Mutter das Kind entreißt, wird die Kleine in einem katholischen Kloster untergebracht und dort von den Nonnen aufs Schlimmste misshandelt und gedemütigt. Der Kleinen verschlägt es im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache. Sie ist für lange Zeit unfähig zu sprechen und erlernt deshalb die Gebärdensprache. Selbst im Kreise ihrer Familie findet sie weder Halt noch Trost. Im Gegenteil – sie wird sogar noch von ihrer Tante sexuell missbraucht. Sexueller Missbrauch durch Angehörige der katholischen Kirche ist bekanntlich kein neues Thema und doch war ich auf das Tiefste erschüttert als ich las, wie die Nonnen den Kindern im Kloster mit so viel Brutalität begegnen konnten. Ich musste das Buch teilweise weglegen, weil es einfach nur grausam war. Da ich jedoch unbedingt wissen wollte, wo diese Geschichte hinführt und mich die Schilderungen der Nachkriegszeit faszinierten, las ich das Buch natürlich bis zum Ende und bin der Autorin für diese Einblicke sehr dankbar. Offen schildert Hedwig das Durcheinander in ihrem Kopf, die Verwirrung und den Schmerz, der nicht aufzuhören scheint. Wieviel Leid erträgt ein Mensch? Jeder, der dieses Buch gelesen hat wird die Entrüstung der zahlreichen Missbrauchsopfer verstehen, die scheinbar ohne Erfolg Transparenz zur Aufklärung der Missstände in katholischen Einrichtungen fordern. Es bleibt unverständlich dass die Kirche den Täterschutz über den Schutz der Opfer stellt. Eine Kirchengemeinschaft, die so unchristlich handelt, kann meines Erachtens weder ernst genommen noch christlich genannt werden. Ein Buch, das man gelesen haben muss!

 

B.D.

 

Sexuelle Gewalt durch Angehörige der katholischen Kirche ist heutzutage kein neues Thema. Es erschienen in jüngster Zeit immer wieder Artikel in den Medien ,die aufs äußerste verabscheuend sind und die immer wieder an den Rand gedrängt werden.Niemand übernimmt die Verantwortung für diese Taten.Sie halten alle zusammen. Nun hat die Autorin nach so langer Zeit ihr Schweigen gebrochen und die schwere Last ihrer Vergangenheit zu Papier gebracht.

Welch ein enormer Mut der Autorin gehört dazu dem Leser Einblick in ihr Leben zu geben.

Mich als Leserin hat dieses Buch zutiefst erschüttert und mich erfasst eine sehr,sehr große Wut, zu wissen,das die verantwortlichen für diese scheußlichen Taten nicht zur Verantwortung gezogen werden. Wieviele Kinderseelen sind dadurch zertrümmert worden.

Dieses Buch ist auch für "Zweifler"geeignet, denn wer kann am besten über das Geschehen berichten,als eine Betroffene.Es bleibt unverständlich dass die Kirche den Täterschutz über den Schutz der Opfer stellt.

EIN BUCH , DAS MAN GELESEN HABEN MUSS !

 

C.K.

 

Die Autorin nimmt uns mit auf eine bittere Reise durch ihr junges Leben. Ihre im Buch geschilderten Erlebnisse erschüttern. Bis ins kleinste Detail gewährt sie uns Einblicke, die unfassbar scheinen. Und dennoch glaubhaft ist dieses Buch ein geschichtliches Dokument, welches das große Versagen einer schwarzen Pädagogik jener Zeit ausgiebig und facettenreich beschreibt. Im letzten Kapitel ihres Buches wird deutlich, dass durch die vielen Lehren des Erlebens und Verhaltens die Autorin zwangsweise das HABEN dem SEIN vorzieht. Verständlich, wenn man in den wichtigen Jahren einer Persönlichkeitsentwicklung selbst mit Liebesentzug auf der Strecke bleibt.

Für mich ein sehr empfehlenswertes Buch, welches viele Selbst-Reflexionen zulässt.

 

E.M.D.

 

Eine Biografie die nicht langweilig wird .

Durch die gewählte Sprache und die überaus interessante Kindheit der Autorin kommt auf gar keinen Fall Langeweile auf.

Insbesondere das Hauptthema, die Misshandlungen innerhalb der katholischen Kirche, regen zum Nachdenken an.

E.J.B.

Verbinden mit uns

www.facebook.com/hedwig herrath beckmann

www.twitter.com/hedwig h.beckmann/@peggyhedwig

© 2016-2017 Hedwig Herrath Beckmann

Kein Teil dieser Website darf ohne Zustimmung des Autors verwendet werden.

Web Design: www.zen2net.com