GALERIE

Galerie meiner Werke

Wie ich zur bildenden Kunst – der Malerei – kam

 

Mit 46 Jahren verlor ich meine große Liebe, und mein Kummer hierüber wollte nicht enden. Ich wurde sehr krank und begab mich, um wieder gesund zu werden, in eine tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie, welche fünf Jahre dauerte.

 

In dieser Zeit musste ich immer wieder durch all die Pein hindurch, welche ich als Kind erlitten hatte – angefangen bei administrativer Verschleppung, sowie Misshandlungen und Missbrauch, nicht zuletzt durch katholische Nonnen. In erbarmungslosem Leid blickte ich ganz tief in mich hinein und erreichte eine ganz neue Sichtweise, die sich an den Künsten großer Maler festhielt und mich zu Pinsel und Leinwand greifen ließ.

 

Als meine ersten Werke geschaffen waren, welche ich beispielsweise van Gogh, Gauguin, Manet, Monet und Chagall entnommen hatte, waren alle Menschen um mich herum, nebst mir selbst, erstaunt, wie gut meine großen Vorbilder interpretierte. Hauptsächlich Impressionisten und Expressionisten waren meine Lehrer.

 

Als ich jedoch die Arbeit an van Goghs „Nachtcafé“ beendet hatte, wusste ich, dass ich die Gabe zu malen besaß. Damals feierte ich den 50. Geburtstag und begann, meine eigenen Gemälde zu schaffen. Dies sprach sich herum, und schon versammelte sich die Kunstszene um mich herum und überzeugte mich davon, dass diese Bilder ausgestellt werden müssten.

 

Bald schon hatte ich die ersten Sammler meiner Werke, die außerdem Ehrenplätze in meiner Wahlheimat – Aschaffenburg und Andalusien – in Kranken- und Kulturhäusern fanden. „Meine Friedenswelle 2000“ gelangte durch den damaligen Präsidenten, Frederico Mayor Saragossa, in die Unesco nach Paris, während andere Gemälde weit in die Welt hinaus zogen.

 

Fortan unterrichtete ich Kinder und Erwachsene an der Casa Cultura in La Caleta. Auch meine Schüler schufen wunderschöne Gemälde, die jedes Jahr eine große Ausstellung schmückten.

 

Einige meiner Bilder können Sie sich nun in meiner Webgalerie ansehen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Freude und Erbauung!

 

Von Herzen Ihre Hedwig Herrath Beckmann – genannt Peggy

 

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